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Dienstag, 21. Dezember 2010

Grobabsteckung und Grenzlinie

Am 15.12 war nun der Vermesser, jepp Stollenwerk&Kuckuck, bei uns. Pünktlich um 8:30 ging es noch ohne schneetreiben los. Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit den Akkus, von DEM Messgerät ging es tippenderweise recht schnell weiter. Mal davon abgesehen, dass das Katasteramt mit den Koordinaten für die Grenzlinienvermessung etwas knauserig war, haben wir den fehlenden Grenzstein zwar nicht gefunden, aber einen neuen NAGEL gesetzt.

Hier ist er, unser 300 € Nagel:


Die beiden vom Vermessungsbüro machten Ihre Arbeit schnell und ordentlich und ich habe mit meinen Fragen augenscheinlich nicht genervt. Jetzt haben wir sechs Holzpflöcke und zwei Markierungen!

Hier wird der erste "gepflockt" :o)




...und hier das Ganze "Ausmaß" :o)



Der Bagger kann kommen....

Sonntag, 12. Dezember 2010

Türen, Bad und Böden

Wir warten ja mal wieder...im Moment auf den 4.1.

Die Zeit bis dahin ist noch was, also fangen wir mit Unerledigtem an.

Gestern haben wir unsere Türen bestellt. 8 Weißlacktüren ohne schnick und schnack mit Edelstahl-Türgriff und eine teilsatinierte Glastür zw. Diele und Wz/Ez. Für den HWR wird es eine Schallschutztür mit Gummilippe unten.

Doch, wir sind zufrieden. Das Angebot hatten wir uns schon vor gut 6 Wochen eingeholt. Nachdem wir zuerst die gängigen Baumärkte abgeklappert haben und von der Qualität dort nur mäßig überzeugt waren, sind wir einen Ort weiter zum Holzkontor Nix.  Der Name ist nicht Programm, im Gegenteil, die Auswahl und die Beratung ist sehr gut. Die Türen selbst werden von der Fa. Prüm aus der Eifel hergestellt.Wieder eine Baustelle weniger.

Dann haben wir uns der Bodenbeläge in Diele, kleinem Bad, großem Bad und HWR angenommen. Diesmal sind wir zu Hornbach gefahren zum schauen, beraten lassen und nochmal schauen. Die Auswahl und das Angebot ist ok. Die Beratung dto. Wir hatten niemanden im Verkauf bei Fliesen und Sanitär gefunden, aber ein Telefon mit dem freundlichen Hinweis, ruf mich an. Haben wir gemacht und ein paar Minuten später hatten wir für eine 3/4 Stunde unseren Berater. Der ist mit uns alle Fliesenarten mit Vor- und Nachteilen, Fliesengrößen, Abriebklassen, Rutschfestklassen, Brandchargen, Spezialkleber, Dichtfolien, Fugenfüller, Werkzeuge usw durchgegangen. Es war umfassend. Wir haben einige Fliesen fotografiert und gehen erst mal in die Farbgestaltung und Grundkonzeption. Als nächstes die Sanitärobjekte. Es wird alles aus Acryl. Hier auch wieder Aufbau der Wannen/Duschtassen, Acryldicken bedingte Preisunterschiede etc. Duschabtrennungen aus Vollglas mit Voll- und Teilschwingtür, Waschbecken aus Keramik, Stein, Mamorsplit usw. Ja uns schwirrte ein wenig der Kopf. Wir gehen ein wenig in uns und planen in Ruhe weiter.

Was sonst noch:

  • Erdkabel für Garagenanschluss besorgt
  • Bauleistungsversicherung ist am Start
  • Einschubtreppe, hier vergleichen wir gerade Anbieter und vor allem die Vorgehensweise bei der Festlegung des U-Wertes
  • Preise für CAT6 Kabel eingeholt und Ergänzungsdosen für Homeway
  • Der Vermesser kommt am 15.12. zum Einmessen der Grenzlinie und Grobabsteckung
  • Mit dem Garagenhersteller noch ein paar Details abstimmen wg. 60 cm Überdeckung an der Rückwand
  • Dachdecker selektiert wg. Abdichtung Garagendach/Hauswand
  • Schlitzrinnenpreise einholen
  • Regenwassertonne, schauen was es so gibt
  • Varianten für die Holzterrasse durchspielen
  • Erste Gedanken zur Gartengestaltung
  • Pflaster für Garagenzufahrt aussuchen
  • Den Haufen Papier der sich unweigerich ansammelt, sinnvoll sortieren und ablegen
  • Baublogs von anderen Bauherren lesen, und gemeinsam Kerzen aufstellen
  • Weihnachtsgeschenke kaufen :o)
Es wird, bestimmt!

Freitag, 19. November 2010

tipptipp......lässt auf sich warten

Sooo, doch schon wieder was Zeit ins Land gegangen. Unsere Bemusterung war am 04.11. wir haben es in 11 Stunden geschafft................es war halt viel zu bereden. Nachdem ich nun auf baublogs.info gelesen hatte, das dem Anlass entsprechend eine Sammelkommentierung anstand, fiel es mir wieder ein, darüber wollte ich doch noch schreiben...mach ich auch...gleich, also Morgen..denn, das Ereignis "WARTEN" hat sich umgekehrt in das Ereignis "AKTIVITÄT" und das kombiniert mit diversen Dienstreisen läßt die Pflege des Baublogs erheblich leiden. Wir haben Themen und dieses Wochenende wird berichtet........über

- die Bemusterung
- den Tiefbauer nebst Ausschreibung
- die Angebote der Tiefbauer
- das Bemusterungsprotokoll
- netten Telefonaten mit der Ausführungsplanung von Fingerhaus
- netten Themen zur Fassadenfarbe und Homeway im Fingerhausforum
- einem geplanten Mehrspartenanschluss in Bornheim und dem Entschluss es zu lassen
- die doch eigentliche Unkompliziertheit der Versorger
- nette Anrufe von Bauausführenden die dort was ausführen wollen wo es noch nichts zum ausführen gibt
- dem anstehenden Baustellentermin am 02.12. mit der Frage "wie bringe ich es meinem Nachbarn bei?"

..das mal so grob die vergangenen 15 Tage.....uffz
jetztgehtslosjetztgehtslos

Micha

Mittwoch, 10. November 2010

Fundamentplatte -unser Bauleiter

Am 02.11. hatten wir Ortstermin mit dem Bauleiter von Partnerbau zur Erstellung der Bodenplatte. Mh, Partnerbau? Da war ich erstmal etwas irritiert. Unsere Kundenbetreuerin hatte auf unser Bauschild MB Kellerbau eingetragen. Warum also der Wechsel? Ehrlich gesagt, keine Ahnung und die Erklärung von Frau Gumbel, dass die Kellerbauer nach Auslastung und Verfügbarkeit eingeteilt werden, kam mir bekannt vor und ist für mich plausibel. Also mal wieder alles grün.

Herr Thiemann von Partnerbau kam pünktlich und wir schauten uns auf/vor dem Grundstück ein wenig um. Dabei haben wir die Höhenlage besprochen  und die Grenzbebauung zu unserem Nachbarn auf der Nordseite. Das wird noch was, da sein Zaun auf der Grenze steht, wir uns gut 90 cm in den Hang graben und nachbars Seite neu abfangen werden müssen. Das hat wohl unmittelbare Auwirkungen auf seinen Zaun bzw. die dort gesetzten Steine. Nun denn. In der 48 KW wird es einen Ortstermin mit Tiefbauer, Versorgern, Partnerbau und unseren Nachbarn geben. Wir sind gespannt.

Davor gibt es natürlich mal wieder Fleißarbeit zu erledigen. Die Auschreibung ist für die Woche 08.11. bis 12.11., angekündigt. Die werden wir wie gewohnt sezieren und anschließend freigeben. Dann heißt es Angebote der Tiefbauer vergleichen und den uns genehmen zum Ortstermin einladen. Daneben ist ein Vermesser auszusuchen der die Grobabsteckung vornimmt und nebenbei die verlorengegangenen Grenzsteine neu setzt. Mit den Versorgern habe ich schon gesprochen und bestätigen lassen, dass alle Aufträge gut eingegangen sind, so dass diese nur noch auf unser Go warten. Wg. Baustrom und Bauwasser bin ich noch etwas schluderig, da ich erst noch mal nachfragen werde Wieviel Wasser und Strom die Tiefbauer brauchen...wir wohnen halt nur 50m vom Grundstück weg. Kabeltrommel und Wasserschlauch ist schnell verlegt......allerdings macht mir der StromHausanschluss vorab als auf Ring gelegtem Baustromanschluss noch Sorgen, da ich den dann 3 Monate bis zum Hausstelltermin in einer Kiste nutzlos rumstehen habe...hier auch mal wieder nachfragen. Die Baubeginnanzeige haben wir nun doppelt, einmal von Partnerbau, einmal von Fingerhaus ausgefüllt, mit dem Hinweis doch bitte die von Fingerhaus einzureichen, mach ich kommentarlos. Die passenden Versicherungen Bauherrenhaftpflicht und Feuer sind abgeschlossen. Zur Bauleistungsversicherug warten wir noch auf Angebote. Die Preise für den Mehrspartenanschluss sind angefragt, reduziert sich auf den Anbieter Doyma, da von Rheinenergie gewünscht. Mit Partnerbau haben wir noch diverse andere Leerrohrverlegungen besprochen eine kleines Protokoll unterschrieben und nun, zumindest darauf, wieder das bekannte Warten.

Das für den Moment.......

Freitag, 29. Oktober 2010

Garage -wir haben eine

...mh, irgendwie habe ich dass Gefühl es geht los. Nachdem klar war, dass der Bemusterungstermin ansteht, haben wir uns mächtig ins Zeug gelegt. Dazu gehört auch...oh schreck, mmhhm, haben wir gar nicht mehr dran gedacht, eine Garage die VOR dem Hausstelltermin an Ort ud Stelle zu sein hat.

Im März/April hatte ich mir schon einmal Angebote kommen lassen und zwar von
  • Zapf, 
  • Gararge-Park, 
  • K-Plus und 
  • Hundthausen.
Die Garage sollte 7m lang sein mit Tür zum Garten. Sektionaltor oder Schwingtor mit oder ohne E-Antrieb war uns egal. Die sonstigen features einer Garage, mein Gott wer denkt an sowas...kann ich auch im Moment nicht beziffern....aber, wir haben uns für Hundthausen entschieden. Nach wälzen der Prospekte und Angebote hatten wir mit Herrn Rosenthal von Hundthausen einen Ortstermin vereinbart. Erfolgreich. Er hat enen Auftrag und wir eine Garage:

Eine Solid VII, mit Schwingtor, in Komfortaustattung, Tür zum Garten und diverse Extras.

Von der Beratung waren wir angetan, lag wohl auch mal wieder an der VOR-Recherche von Conny und mir. Das als Tipp an alle Bauherren, die es nicht getan haben und sich anschließend über irgendetwas aufregen nach dem Prinzip..hat mit keiner gesagt.

Leute Wir- bauen und kaufen keinen Wasserkocher...

So denn, Spaßfraktion an: jetzt gehts los, jetzt gehts los..

erwähnte ich eigentlich schon, das ich seit langem Fan des besten kölschen Karnevalsverein bin, dem 1. FC Köln :o)   ??

Micha

Küche - gekauft

Werbung! Pah!

Wir abonnieren den Kölner-Stadt-Anzeiger.

Ein dem Grunde nach gutes Informationsmedium um regional, national und international auf dem laufenden zu sein...inklusive Werbebeilagen. Diese sind vornehmlich zur Wochenendausgabe in gehäufter Form von Möbelherstellern bebucht. FEIN! Denn jepp...Wir bauen!

Das es mit Bauen alleine nicht getan ist, sondern so nebenbei auch eine Küche in Komplettausstattung dazugehört versteht sich von selbst. Nur was nehmen? Die Lockangebote der besagten Werbung versprechen viel: BBBOOOAAAHHH   70% auf alle frei geplanten Küchen, daneben ein Bild mit einer TOP, 1A-Super Küche für 1.999.99 €...Klar will ich haben......

Na mal im Ernst wer glaubt den Sch....also werden wir mal analytisch ernst.

Vorweg, wir haben eine Küche! Bei dem für uns nicht günstigsten, aber sympathischsten und auf uns kompetentesten.

Wir haben  natürlich im Internet recherchiert und uns grob eine Vorstellung von unsere Küche skizziert. Hier haben wir auch wieder die unzähligen Baublogs gelesen und einiges an Tipps angenommen und umgesetzt. Mit dieser Skizze und dem Fingerhaus "Küchenplan" sind wir nun zu diversen Anbietern gegangen:

Als da wären:
  • Porta, in Bornheim
  • Möbel Brucker, in Kall (Eifel)
  • Meda Küchen, Köln 
  • Dassbach, Köln
  • Wisskirchen; Erftstadt

Wir waren fasziniert und erstaunt. Die Angebote schwankten hin und her mit unterschiedlichen Ausstattungsvarianten, Beschaffenheiten der Oberflächen, Konstruktion der Schränke und überhaupt. Es war nicht leicht den Konsens zu finden zwischen guter Qualität der Schränke, guter Qualität der Elektrogeräte und einem angemessenen Preis.

Mal ehrlich was ist glaubhaft an einer Werbung die 70% Nachlass verspricht? Nichts. Wir haben festgestellt, das bis auf einen der besuchten Küchenstudios alle das gleiche Programm zu Erstellung der Küche benutzen. Es gab lediglich Unterschiede in der Wahl des Küchenanbieters und der Elektrogeräte. Wir haben im Rahmen unseres Preisbudgets schnell Nolte, Nobilia und Dassbach als Hersteller ausgemacht. Von den Geräten ging es über Neff, Juno, Küppersbusch, Grontje und AEG. Hier lagen auch die meisten Preisunterschiede.

Wir haben uns letztlich für ein Küche von Nobilia mit Geräten von AEG und Sedia (Esse) entschieden. Das Küchenstudio war das kleinste von den besuchten, genau Küchen Wisskirchen in Erftstadt und ein Dankeschön an Herrn Hermann für die gute Beratung. Wir haben uns dort gut aufgehoben gefühlt.

Also wie schon oft bei uns, nicht der günstigste ist entscheidend sondern der mit dem für uns bestem Angebot.

Ja, und so wird sie aussehen :o)



Micha

Mittwoch, 13. Oktober 2010

64 Tage....

...haben wir den Blog ruhen lassen. Du meine Güte wie die Zeit vergeht.

Eine Zusammenfassung: Nachdem unsere Baugnehmigung den Weg zu uns gefunden hat und wir das Baugrundgutachten beauftragt hatten, fing das bekannte Warten an. Zuerst auf nette Finanzierer die im Urlaub weilten, dann auf das Ergebnis des Baugrundgutachters. Im Weiteren auf das Land NRW.

Aber, wir wollen nicht klagen, nein!

Das Baugrundgutachen: Unser Baugrund ist feinsandig, sehr schwach tonig, sehr schwach kiesig, steinig bis halbfest, ein wenig tiefer ne Menge Schluff und wieder wie oben. Konkret: Zum Versickern absolut nicht geeignet, zum Bauen uhh, muss man drauf achten. Der Gründungsvorschlag ergibt 20cm mehr Bodenaushub und 5kg. erhöhten Stahlanteil je m² in der Bodenplatte. Die Mehrkostenrechnung ist schon etwas länger angekündigt, braucht aber wohl noch was.....

Ein Lob an die Leute von der gagv, wirklich guter Preis und die beiden Männer waren gut gelaunt :o)


die jungs hier zwar auch, aber das war lange vorher :o)

sieht normal aus...

arbeit und

frohsinn pur...
Daneben kam das Angebot der RheinEnergie zur Herstellung des "Netzanschlusses Elektrizität" nebst Angebot zur Erstellung des Hausanschlusses als Bauanschluss. Das machen wir, ist unwesentlich teurer.

Kurz nach dem Baugrundgutachten kam dann die Einleitverpflichtung in den Kanal bei uns an...soviel zur Auflage der Versickerung aus dem Bebauungsplan.

Der Rest der Zusammenfassung:

Finanzierung steht, Küchenplanung abgeschlossen -Skizzen folgen, Badplanung läuft, Rücktrittsrecht ausgeräumt, Bemusterungstermin für November anvisiert.

Ja, es geht los :o)


..an die Verlinker, die backlinks kommen noch.

M+C

Dienstag, 10. August 2010

Baugrundgutachten?!

Wir haben lange überlegt, sehr lange. Nun lassen wir ein Baugrundgutachten machen!

Wir haben über Geonet.de die Leistung ausgeschrieben und drei Angebote erhalten. Zwei weitere habe ich aus der Region Köln/Bonn angefordert. Dazu noch der Hausgeologe von Fingerhaus. Bei sechs Angeboten sollte doch etwas dabei sein.

Die Auschreibung lautete auf Erstellung eines Baugrundgutachtens zu dem Bau eines freistehenden Einfamilienhauses mit Prüfen der Versickerungsfähigkeit des Bodens mit optionaler Erstellung eines hydrogeologischen Gutachtens und ebenfalls optional die Dimensionierung einer Versickerungsanlage.

Die Schwankungsbreite der Baugrunduntersuchung bewegte sich zwischen 654,50 € und 1.111,50 € mit ausführlichem Gutachten. Genügt einem ein tabellarisches Gutachten reduziert sich der Aufwand um durchschnittlich 135 €. Inhaltlich habe ich bei der Beschreibung der Gutachten keine Unterschiede feststellen können. Bei der Prüfung der Versickerungsfähigkeit des Bodens alledings liegt die Bandbreite bei 35€ bis 236,81 € -für einen "open end test". Die Preise für die Dimensionierung der Versickerungsanlage lagen zwischen 75 € und 565,25 €.

Nun denn, nach ein paar Telefonaten gewährte mir der in Baden-Würtenberg ansässige Geologe einen Rabatt von 5% und wurde damit zweitgünstigster Bieter bei der Baugrunduntersuchung, blieb aber teuerster beim Versickerungsversuch. Die übrigen blieben bei Ihren Angeboten, wobei das des Hausgeologen gagv das günstigste ist.  Nun denn wir beauftragen nun ein Baugrundgutachten bei der gagv für 535,50 € (ja tabellarisch) und behalten uns vor optional die entnommenen Proben im Labor auf die Versickerungsfähigkeit untersuchen zu lassen.

Mal ehrlich, wir wohnen im Rheinland im Bereich der Mittelterrassenablagerungen am Villehang, wobei der tiefere Untergrund von einer Wechselschichtung aus Sand und Ton aus dem Tertiär gebildet ist, mit darüber folgenden Kiesen mit Lehmlagen der Mittelterrasse die von Lösslehm und Löss bedeckt werden. Wie bitte soll die Versickerung da dimensioniert werden, wahrscheinlich mit einen 6m Krater im Garten ;o)

Das ergebnis kommt...

Dienstag, 20. Juli 2010

Bauantrag/Baugenehmigung

Ja, ist es denn. Mit meinen Jungs bin ich am 01.07. am Strand lang spaziert und dort erreicht uns ein Anruf von Frau G. Jepp, die mir mit Meerrauschen im Hintergrund sagt, dass die Bauantragsunterlagen fertig sind. Schön einmal den Horizont geblickt Sonnenbrille runter und gefragt wann die denn ankommen... Samstag war anvisiert, am Dienstag 06.07. kamen Sie an! Wau, exakt drei Monate nach Architektentermin. Nach lesen einiger Baublogs ist das schon fast die Standardzeit. Nun denn, Dienstagabend haben wir Frau G. gefühlte und reale 39 Anmerkungen und Korrekturen. Viele erscheinen uns als Flüchtigkeitsfehler die nu wirklich bei der von Fingerhaus verfolgten Qualität nicht sein müssen. Vielleicht wir Finger Opfer Ihres eigenen Erfolgs, eben, dass nicht alle Kunden in der ausreichenden Qualitätstiefe bedient werden können. Aber letztlich ohne auf die einzelnen Punkte näher eingehen zu wollen. Der Bauantrag ist fertig und liegt seit 07.07. beim Bauamt der Stadt Bornheim :o) und nun das bekannte...warten!!

Vorabzüge



Wir hatten mit Herrn Bäumner ein nettes Gespräch in dem er wie gewohnt geduldig auf alles einging und ebenso geduldig alles erklärte. Im Ganzen hatten wir wenig anzumerken, obwohl die Darstellung der Hauslage uns etwas Sorgen bereitete besonders mit dem Hinweis das Unterfangungen notwendig werden, was mit Mehrkosten gleichzusetzen ist. Wir haben es dann so formuliert, das eine Höhenlage gewählt werden soll, die keine Unterfangungen erfordert. Wurde auch so in etwa in den Bauantragsunterlagen übernommen. Wir hatten noch geringe Änderunge z. B. zur Lage des Heizkreislaufverteilers im DG, der lag zwischen den Kinderzimmer, (wer lässt sich so was einfallen), ein paar Entwässerungsrohre usw.

Was mich störte waren die neu dazugekommenen Dachflächenfenster. In NRW ist die Fensterfläche von der Raumgröße abhängig. Durch unsere Umplanung zu den gut 20m² je Kinderzimmer waren nun die Dachflächenfenster erforderlich. Unser bis dato immer noch guter Verkäufer hatte uns darauf nicht hingewiesen und somit auch nicht in den Angebotspreis einkalkuliert. Um es vorweg zu nehmen, wir haben uns über Kundenbetruerin Frau G. auf einen annehmbaren Preis für Roto Premium Klapp-Schwingfenster geeinigt, wobei die Frage der Beschattung durch Verdunkelungs- und Sonnenschutzrollos bei der Bemusterung zu klären ist. Machen wir, wie so manches.

Donnerstag, 17. Juni 2010

Vorabzüge sind da!

Wir wollten es nicht glauben, aber doch die Vorabzüge sind da :o)

Gut, wir wussten schon dass die unterwegs sind, hatten wir doch wegen dem verschobenen Stelltermin nette Telefonate geführt. Nachdem Herr Ungemach uns am Telefon sagte es werde anstelle November eher der März werden, waren wir leicht irritiert und verärgert aber es hörte sich für uns anschließend so an als wäre alles grün und der Stelltermin wäre zwar etwas später, allerdings nicht so spät. Umso überraschter waren wir als unsere Kundenbetreuerin Frau G. dann per Mail den April als Stelltermin nannte....

...richtig wir waren sprachlos. Also sind wir wieder ans Telefon..Herr Ungemach musste was aushalten, Herr Bäumner war geduldig und verständisvoll und musste auch was aushalten und am Ende Herr Waßmuth, er hielt auch alles aus und nachdem wir das "wie konnte es dazu kommen" diskutiert hatten, wurde unser Stelltermin in den Februar gelegt. Die Bodenplatte werden wir schon im November herstellen (lassen) ebenso soll die Garage geliefert werden und die Zisterne...jaja vielleicht mache ich mich auch schon dran den Hang (gut 80cm...) mit einer Natursteinmauer abzufangen...was du schon kannst besorgen ;o)

Also, trotz Missverständnis und Verschiebung um 3,5 Monate sind wir entspannt.

Nun aber an die Vorabzüge. Die sehen wir uns nun durch, löchern Morgen mit unseren Fragen wieder Herrn Bäumner und wenn alles gut läuft, haben wir in zwei Wochen dann endlich den Bauantrag eingereicht..Daumen drücken!!

Samstag, 24. April 2010

Architektengespräch

oder Planungsgespräch. Wie auch immer.
Am 06.04. hatten wir unser Gespräch mit Herrn Bäumner.

Die Fakten,
  • schönes Wetter
  • nur 7,5 Stunden
  • ohne Pause
  • gute Ideen
  • ein sehr geduldiger Architekt 
  • und viel besprochen...

Gestern 22.04.10 kam das Protokoll zu unserem Gespräch. Das wird nun von uns durchgeschaut und es sind schon die ersten Fragen aufgetaucht.

Aber nicht so schnell, erstmal wieder ein Schritt in die nicht allzuferne Vergangenheit.

Nach Abschluss des Werkvertrags waren von uns einige Unterlagen beizubringen. Bemüht alles möglichst schnell und vollständig zu beschaffen bin ich beim Lageplan fast gescheitert. Nun nicht wirklich, aber es besteht durchaus ein Unterschied ob ein Vermessungsingenieur einen digitalen Lageplan mit Höhen und Längenangaben aufnimmt und erstellt oder beim Katasteramt ein Lageplan mit Längenangaben angefordert wird und die Höhen gemeinsam mit dem Architekten ermittelt werden. In Euro ausgedrückt ist in etwa eine Differenz von 1 T€ festzustellen...und ich hatte schon eine sehr gutes Angebot. Aber ein Anruf bei unserem zuständigen Bauamt war erfreulich und richtungsweisend, so das wir gerne 32,50 € an den Rhein-Sieg-Kreis für einen Auszug aus dem Liegenschaftskataster mit Längenangaben gezahlt haben. Die Höhen hat Herr Bäumer vor Ort selbst aufgenommen. Ich wollte zwar unbedingt helfen, musste aber einsehen, dass dieses hightechteil auf drei Beinen schlicht meine Hilfe nicht erforderte. Aber Fotos von unserer quasi ersten Aktion auf dem Grundstück gibts natürlich auch...und da wir noch kein webalbum angelegt haben hier die Fotos im Post :o)


Nebenbei dann noch die Sicht nach SüdWest :o)

Aber weiter zum Planunggespräch. Herr Bäumner hat uns sehr gut und strukturiert durch das Gespräch geführt. Wir wußten nicht wirklich was auf uns zukommt...es war einiges. Bis ins letzte Detail will und kann ich nicht gehen, aber für den interessierten Leser sei hier gesagt, die Detailtiefe ist ausreichend...Dennoch hier ein paar Merkposten..


Wir hatten uns als Heizungsart Erdwärme ausgesucht und waren der Ansicht, dass dieses problemlos in unserer Region machbar ist. Aber, nach ein paar Recherchen habe ich mir vom Geologischen Dienst NRW eine CD bestellt, die das geothermische Potenzial für die Planung von Erdwärmesondeanlagen unterstützt. Hierbei kam heraus, das die geothermische Ergiebigkeit in unser Region im unteren Effizienzbereich liegt. Herr Bäumner wollte die Angaben mit Viessmann abgleichen, zumindest bis wir zur Lage der Bohrungen kamen und eventuellen Mehrkosten duch diverse Bereitstellungen und einer ggf. erfordrlichen zweiten Bohrung, die nicht im Kaufpreis enthalten ist. Nun, kurz, für uns entstand ein nicht kalkulierbares Risiko in Form von ca. 6 T€. Wir haben uns angeschaut und gesagt, nun dann halt Lüftungsschlitze und haben auf eine LWZ mit integrierter Be- und Entlüftungsanlage umgeswitcht.

Das weitere sind Planungsdetails die den Grundriss und Freianlagen betreffen. Hier ist soweit alles unproblematisch. Wir gehen am Wochenende das Protokoll durch. Ein paar Sachen sind uns schon aufgefallen zu denen wir ein ? an unverkennbarer Stelle stehen habe. Aber, Fragen sammeln ist gut, und gut ist auch der Service bei FH. Bisher wurden alle Fragen, Anforderung etc. gut beantwortet.

Ein Gruß an die, die am Wochenende in Frankenberg sind und die dortige Veranstaltung mitmachen!
Hier hätte ich ein Mehr an Info von Fingerhaus gewünscht.

Auf bald
Michael

Samstag, 10. April 2010

Badplaner

Nachdem unser Architektengespräch gut verlaufen ist, haben wir, nein Conny, mit der Planung im Detail angefangen. Als erstes ist die Badplanung dran. Wir hatten hier schon einige Infos und Anschaumöglichkeiten genutzt und wollten die nun gerne auf unseren Grundriss übertragen. Dazu gibt es die klassisch händische Variante oder einen guten Online-Badplaner. Unter www.gutesbad.de gibts es einige Infos zu Bädern, Anbietern, worauf zu achten ist, was überhaupt alles möglich ist und natürlich einen Online-Badplaner.

:o)